Sportclub

Hof am Leithaberge

gegründet 1929

Achtungserfolg in Haslau

Beim schweren Auswärtsspiel in Haslau war der schon seit Wochen Verletzte Pointinger wieder dabei. Auch Kosch und Kusolitsch konnten sich wieder zum Kader dazugesellen. Aber das Wichtigste war, dass zumindest ein Tormann wieder fit wurde, und so stand Böhm wieder zwischen den Pfosten.

Von Beginn weg machte unser Team Druck und wurde von dem wiedergenesenen Pointinger angetrieben. Er war es auch, der dann nach einem Corner zum 1:0 einköpfte. Ein Comeback nach Maß. Immer wieder kamen wir gefährlich über die Flügel und stellten Haslau vor große Probleme. Die Heimischen, die zwar spielerisch überzeugen konnten, bekamen nie Zugriff auf das Spiel und konnten nicht gefährlich werden. Als dann Neissl nach einem neuerlich Corner in Minute 38 zum 2:0 einköpfte, sollte das dann auch die Schwächen an diesem Tag der Haslauer aufzeigen, denn bei hohen Bällen waren sie immer Zweiter. Großer Wehrmutstropfen an diesem Tag war nur, dass Pointinger wieder verletzt ausscheiden musste. Doch nach Rücksprache mit dem Spieler sollte sein Einsatz für das Derby nicht fraglich sein.

Als dann der in Minute 36. für Pointinger eingewechselte Töltl in Minute 40 das 3:0 besorgte, war dann die Frage des Siegers erklärt. Wieder war es ein hoher Ball, der diesmal von Kosch nach vorne geschlagen wurde, Neissl verlängerte und Töltl lupfte den Ball sehenswert über den herauslaufenden Tormann.

Kurz vor der Pause dann noch eine Schrecksekunde, als ein Haslauer Stürmer einen Querschläger vom Elfer nicht im leeren Tor unterbringen konnte. Das hätte dem Spiel noch einmal Pfeffer geben können, doch so ging man mit einer komfortablen 3:0 Führung in die Kabinen.

Nach dem Wiederanpfiff verlief das Spiel ähnlich wie im 1. Durchgang: Haslau kombinierte recht ansehnlich, doch gegen unsere gut organisierte Abwehr war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Unsere Mannen spielten ebenfalls gut mit, konnten aber mit dem 3:0 im Rücken etwas lockerer an die Sache gehen. In Minute 73 der einzige Fehler, der unserem Team passiert und schon war es geschehen: Haslau erzielte das 1:3. Da sieht man, wie schnell es gehen kann, denn plötzlich wurde die Partie hektischer, doch unser Team ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Und Neissl erzielte fast das 4:1 als er mit einem satten Schuss an die Latte noch einmal für Furore sorgte. Am Ende passierte aber nichts mehr, und so gingen wir mit einem 3:1 als verdienter Sieger vom Platz. Enorm wichtige Punkte waren das, und dieser Sieg sollte uns auch Auftrieb geben für das anstehende Derby am Sonntag gegen Sommerein.

Punkteteilung gegen Perchtoldsdorf

Dass mit Krakowitsch und Pointinger zwei Langzeitverletzte nicht gegen Perchtoldsdorf dabei sein würden, war klar. Doch dass auch Kusolitsch und Kosch verletzt kurzfristig absagen mussten, war dann für die Aufstellung nicht wirklich hilfreich. Als ob diese Probleme nicht schon genug wären, stellte sich aber seit Donnerstag die Frage: "Wer geht überhaupt ins Tor?" Was sich anhört wie bei einem sonntäglichen Familienausflug, wo man am Sportplatz ein Berliner macht und einen sucht, der ins Tor geht, war pure Realität! Denn nachdem sich Pressl gegen Himberg den Mittelhandknochen gebrochen hatte und wochenlang ausfällt, Böhm sich in der U23 gegen Berg die Schulter auskugelte, traf es jetzt am Donnerstag beim Training Hintersteiner, der sich beim Training das Knie so verdrehte, dass er sich die Bänder stark überdehnte. Jetzt rauchten die Köpfe. Man dachte an Szep Tamas, doch der ist seit Sommer in Ungarn gemeldet. Auch der Tormanntrainer Berger wurde gefragt, doch der hat ebenfalls immense Probleme mit seiner Schulter, sodass auch dieser Gedanke ins Wasser fiel. So wurde die Idee geboren, dass Norbert Koderhold ins Tor gehen könnte, da er zumindest in Wien schon Handschuhe angehabt hatte. Man freundete sich mit dem Gedanken an und schien eine Lösung gefunden zu haben. Am Spieltag erfuhren wir dann, dass Kosch Manuel auch schon einmal Handschuhe an hatte, das aber in einer höheren Liga als Koderhold. Und so fiel die Wahl dann auf Manuel. Doch so einfach war das dann auch nicht, denn nach seinen beiden Kreuzbandrissen musste er erst einmal testen, ob er seine Gelenke der Belastung standhalten würden, und so spielte er vorsorglich die ersten 45 Minuten in der U23. Und Gott sei Dank gab er grünes Licht und spielte als Tormann gegen Perchtoldsdorf. Und so hatten wir dann auch einen Feldspieler mehr, da Koderhold dadurch bei den 10 Feldspielern dabei sein konnte. Nebenbei sei noch erwähnt, dass Neissl angeschlagen in die Partie musste, da er Probleme mit seinen Leisten hatte, aber wer ihn kennt, weiß, dass ihn das nicht vom Spielen abbringt. Und auf Grund der Personalprobleme musste auch noch Martin Karner ran, der ebenfalls wie Kosch schon 45 U23 Minuten in den Beinen hatte.

Die Vorzeichen für ein erfolgreiches Spiel standen also nicht wirklich gut.

Doch das Spiel begann nicht so schlecht. Cavkic hätte nach 10 Minuten schon für unsere Führung sorgen können, doch der Ball kullerte nur Zentimeter am Tor vorbei. Die Perchtoldsdorfer hingegen machten dann mit ihrem ersten Torschuss gleich die Führung. Nach mehreren Fehlern kam der Stürmer aus gut 25 Metern zum Schuss, und prompt stand es 0:1. Und nur 5 Minuten später verfehlte Kosch Manuel einen Rückpass, doch zur Freude und Verwunderung aller am Platz traf der Stürmer das leere Tor nicht. Das hätte das 0:2 bedeuten müssen! Auch gegen den Wind konnten wir nicht viele Akzente setzen und so ging es mit einem 0:1 Rückstand in die Kabinen.

Und dann mit dem Wind im Rücken spielte plötzlich nur mehr unsere Mannschaft und das wurde dann auch gleich in Tore umgemünzt. Cavkic in der 54. Minute traf zum vielumjubelten Ausgleich. Und als dann Knoll in Minute 62. nach herrlichem Solo das 2:1 besorgte, schien das Spiel gedreht. Doch leider schien das Tor dann so zu beflügeln, dass wir dann auf die Defensive vergessen hatten und die Gäste wieder zu einem Tor einluden. Aber weiter ging es in Richtung Perchtoldsdorfer Gehäuse. Und nach einem Corner kam Kölbl seitlich vom Elfer zum Ball und hämmerte die Kugel mit gefühlten 200 km/h an die Stange. Jetzt kam auch noch Pech dazu. Im Gegenzug konnte Kosch Manuel 2 mal klären als in den Schlussminuten die Perchtoldsdorfer doch noch zu 2 guten Gelegenheiten kamen.

Alles in allem ein gerechtes Remis, da die Gäste schon früh 2:0 führen hätten können, und wir dann im Laufe des Spiels viele gut Möglichkeiten ausließen.

Jetzt, da dieses Spiel vorbei ist, muss man den Blick auf die nächste Woche richten. Kommen endlich die verletzten Spieler retour? Aber die größere Frage wird sein, wer spielt im Tor? Kosch Manuel, der seine Sache wirklich gut gemacht hat, oder doch einer der 3 Verletzten, was aber wiederum sehr unwahrscheinlich ist. Oder, wir machen unter der Woche ein Casting und schauen, wer sich nicht so ungeschickt anstellt. Es wird eine lange und intensive Woche werden, wo man eine Truppe aufstellen muss, die in Haslau bestehen kann. Wir sind gespannt und beobachten genau die Vorkommnisse in der kommenden Woche.

Derbyremis in Reisenberg - 2:2

Auch im Nachtragsspiel gegen Reisenberg konnte Trainer Slosarek nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Krakowitsch, Pointinger und Pressl fehlten immer noch verletzungsbedingt. Steirer musste wegen seiner 9. Gelben Karte passen. Unsere Mannschaft ging mit dem Vorhaben ins Spiel, das lasche Auftreten gegen Berg wieder wettzumachen.

Und das konnte man von Beginn weg spüren. Denn es dauerte nur 2 Minuten bis man zum ersten Mal gefährlich werden konnte. Nach einem Corner kam Putz zum Ball, und dessen Schuss wurde gefährlich abgefälscht und verfehlte das Gehäuse nur um Zentimeter. Reisenberg tat sich schwer in Fahrt zu kommen. Doch leider genügte die erste Unachtsamkeit um in Rückstand zu geraten. Ein langer Ball auf unserer rechten Abwehrseite wurde falsch eingeschätzt und so kam der Stürmer völlig frei im Sechzehner zum Ball und drückte das Leder ins kurze Eck. Ein kurzer Schockmoment, der unser Team nicht aus dem Konzept brachte. Denn nur 4 Minuten später setzte sich Knoll vehement gegen 3 Gegenspieler durch und wuchtete den Ball unter die Latte zum 1:1 ins Tor. Und wieder nur 5 Minuten später war es Neissl, der einen Freistoßflanke von Kusolitsch per Kopf zum 2:1 einnetzte. Es war ein flottes Spiel, das aber auch durch viele Fehler geprägt war. Und solch einer verhalf den Heimischen wieder zum Ausgleich. Diesmal kamen die Reisenberger über links und erzielten, aus abseitsverdächtiger Position das 2:2. Dies tat dem Spiel keinen Abbruch und es wurde weiter vehement versucht ein Tor zu erzielen, doch es sollte in der ersten Hälfte keines mehr fallen.

Im zweiten Durchgang war es wie im ersten Teil sehr unterhaltsam, denn beide Teams spielten mit offenem Visier, wobei unser Team doch optisch mehr vom Spiel hatte. Und in Minute 60. hatten wir dann die große Chance auf den Führungstreffer, doch leider vergab Cavkic den Handelfmeter, den wir zugesprochen bekamen. Reisenberg war zwar nicht so im Spiel wie im ersten Durchgang, doch immer wieder konnten sie sich gefährlich vors Tor kombinieren. Und so war es in Minute 70. Kosch, der den Ball noch kurz vor der Torlinie abwehren konnte und so einen Rückstand verhinderte. Unser Team war bis vor dem Strafraum gut organisiert, doch leider wurde der letzte Ball immer wieder vertändelt oder nicht sauber gespielt. Und kurz vor Schluss hatte Knoll den Sieg am Fuß, als er wieder 3 Gegenspieler stehen ließ und plötzlich Mutterseelen allein vor dem Gästekeeper auftauchte, doch leider konnte der Tormann auch diese Gelegenheit zunichte machen und so blieb es am Ende bei einem 2:2, das zum einen zwar gerecht war, und zum anderen doch mit einem weinenden Auge betrachtet werden muss. Aber im Gegensatz zum Berg Match war heute eine große Steigerung zu beobachten, die fürs erste Heimmatch am Samstag hoffen lässt. Denn mit Perchtoldsdorf kommt ein äußerst unangenehmer Gegner nach Hof.

Remis in Berg

In Berg erwartete uns das erst zweite Saisonspiel. Und das war vor Beginn schon geprägt von vielen Ausfällen auf beiden Seiten. Bei uns konnten Pressl, Wajs, Krakowitsch, Barbulovic, Nowak Klaus und Kölbl nicht dabei sein. Auf der anderen Seite hatten die Berger auch 4 namhafte Ausfälle zu verkraften.

Und das Spiel verlief dann eigentlich genauso wie man es bei so vielen Ausfällen erwarten konnte. Hüben wie drüben mangelte es an Ideen und so wurden die Zuschauer nicht mit Leckerbissenfußball verzaubert. Mit leichtem Rückenwind hatten wir zwar leichte Feldüberlegenheit, doch wirklich zwingend konnten wir nicht werden. Und so musste ein Freistoß zur Führung herhalten. Ein herrlich getretener Ball von Cavkic aus ca. 30 Metern der genau ins Kreuzeck passte. Kurz danach hatte Knoll mit einem Lattenschuss Pech. Aber leider wars das dann auch schon mit nennenswerten Szenen, denn außer hohen Bällen und vielen, vielen Fehlpässen war nichts mehr zu sehen im 1. Durchgang. Mit 1:0 ging man dann in die Pause und man hatte das Gefühl das das 1:0 heute reichen könnte, denn viel Torchancen wurden nicht kreiert.

Doch eine Unachtsamkeit nur 1 Minute nach Wiederanpfiff brachte dann doch den Ausgleich. Das Spiel änderte sich nur geringfügig, denn im zweiten Durchgang hatte Berg mehr vom Spiel ohne jedoch nur eine einzige Torchance herauszuspielen. Auf unserer Seite lief Knoll alleine auf den Tormann zu, doch leider vergab er diese dicke Möglichkeit. Und das waren sie schon die Highlights, denn außer dass es finster wurde passierte nichts mehr in einem Spiel das eher 2. Klasse Niveau hatte als das man von Fußball sprechen könnte.

Und so ging das Unentschieden total in Ordnung, denn einen Sieger hatte diese Partie bei Gott nicht verdient. Am Mittwoch geht es für uns zum Derby nach Reisenberg. Um dort zu bestehen wird mit Sicherheit eine Leistungssteigerung notwendig sein.

Niederlage in Himberg

Lange wurde gewartet bis endlich grünes Licht für den Frühjahrauftakt gegeben wurde. Bei uns zog sich durch die Vorbereitung ein von vielen Verletzungen geprägter Faden der auch im ersten Spiel nicht vor unserer Mannschaft Halt macht. Mit Pointinger, Krakowitsch und Kosch fehlten 3 absolute Leistungsträger. Und auch Wajs, der zwar noch sehr großen Trainingsrückstand hat, fehlte beim Start gegen Himberg. Aber Trainer Slosarek brachte noch 11 Mann auf den Platz, die es dann richten sollten. Und das Spiel nahm dann den Verlauf, den man sich zwar gedacht hatte, aber nicht unbedingt herbei beschwören mochte.

Himberg übernahm von Beginn weg das Kommando und drückte dem Spiel den Stempel auf. Schnell wurde klar, dass wir es heute offensiv sehr schwer haben sollten. Aber die Himberger kreierten wenige Chancen, doch wenn sie welche hatten, dann waren es Hochkaräter, leider immer wieder bedingt durch schwere Fehler unsererseits. Nach nur wenigen Spielminuten tauchte Himbergs Spielmacher völlig frei am Elfer auf, doch er vergab diese große Chance auf die Führung. Und nach 10 Minuten hatten auch wir plötzlich den Ball gefährlich in des Gegners Strafraum befördert, aber leider ging der Ball dann nur knapp neben das Tor. Das wäre doch was gewesen, doch leider kam es ganz anders. Denn nach einem unnötigen Ballverlust in der eigenen Hälfte an der Outlinie kam ein Himberger unbedrängt zum Ball und flankte diesen zum ebenfalls unbedrängten Stürmer, der aus 5 Metern keine Mühe hatte, den Ball ins Tor zu befördern. Himberg spielte mit diesem Führungstreffer weiter befreit auf, konnte aber lange nicht gefährlich werden, sodass sie nur mit langen Bällen agierten, die allesamt schlecht gespielt wurden. Doch kurz vor der Pause dann wieder eine, nein 2 grobe Unachtsamkeiten, die die Entscheidung herbeibringen sollte. Ein Freistoß von der Mittellinie fand wieder den Himberger Stürmer völlig frei im Strafraum, der zum ebenfalls völlig blanken zweiten Stürmer köpfte, der wiederum keine Mühe hatte, den Ball vom Elfer ins Tor zu befördern. Zwei kapitale Fehler bescherte den Gastgebern eine nicht unverdiente komfortable Pausenführung. Man kam zwar etwas forscher aus der Kabine, aber mehr als ein Verlegenheitsschuss von Cavkic war an diesem Tag nicht drinnen und so war es wieder ein Stellungsfehler nach einem Eckball, der uns das 0:3 bescherte. Als Nowak Klaus dann mit Gelb Rot unter die Dusche musste, war Schadensbegrenzung angesagt, doch leider kam noch ein Gegentor dazu und mit 0:4 war man dann am Ende noch gut bedient, da Himberg mit einem Mann mehr dann doch noch zu guten Möglichkeiten kam. Leider bescherten uns 2 Koma-Momente ein schnelles Aus in der ersten Runde, und ließen Himberg über ein komfortables 4:0 jubeln. Nächste Woche wartet mit Reisenberg gleich der nächste schwere Brocken auf uns, die ebenfalls die Herbstniederlage gegen uns ausbessern wollen.

Auswärtssieg in Fischamend - 1:4

Da Fischamend die letzten beiden Partien souverän gewonnen hatte und wir aus den letzten 3 Runden nur 1 Punkt holen konnten, war die Favoritenrolle vor dem Spiel bei den Heimischen. Da bei uns neben Neissl, Kölbl und Cengiz auch Stamm-Goalie Pressl fehlten, waren auch die Erwartungshaltungen dementsprechend niedrig. Und Fischamend ging dann auch wie erwartet 1:0 in Führung, als man die linke Abwehrseite bei uns schwer vernachlässigte und der Spieler den Stanglpass unbedrängt zu dem völlig freistehenden Stürmer bringen konnte. Doch das war anscheinend genau das, was unsere Mannschaft brauchte, denn von da an übernahmen wir das Kommando. Und vorne weg marschierte ein vorbildlich kämpfender Florian Pointinger, der mit einer starken Einzelleistung den Ausgleich erzielte. Und Pointinger war es auch, der dann immer mehr das Heft in die Hand nahm und unsere Spieler mitriss. Es blieb zwar bis zum Pausentee noch beim 1:1, doch man merkte schon, wer hier die bessere Mannschaft war. Und fast gleichzeitig mit dem Wiederanpfiff erzielte Jan Knoll die Führung nach schöner Vorarbeit von Traxler. Fischamend war zwar stets bemüht, doch unsere Mannschaft war an diesem Tag das taktisch cleverere Team. Auch Hintersteiner, der den abwesenden Pressl mehr als nur ersetzte, spielte gut mit und konnte die weiten Bälle allesamt abfangen. Trotz der Überlegenheit dauerte es bis zur 80. Minute, ehe Pointinger das 3:1 und somit auch zur Entscheidung traf. Jan Knoll setzte mit dem 4:1 den Schlusspunkt und krönte seine Leistung mit dem zweiten Treffer. Ein Spiel, das nach dem Gegentreffer wie auf einer schiefen Ebene verlief, und daher war auch das Endergebnis von 1:4 in der Höhe verdient. Jetzt geht es in die wohlverdiente Winterpause, in der die Spieler jetzt 2 Monate Zeit haben, sich zu regenerieren.

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