Sportclub

Hof am Leithaberge

gegründet 1929

Hohe Niederlagen gegen Schwadorf

Das Spiel gegen Schwadorf stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Es fehlten die beiden Gelb gesperrten Pressl und Özmen, Kölbl musste wegen Krankheit pausieren und Steirer fehlte aus beruflichen Gründen. Noch dazu kam das Neissl gripplich schwer angeschlagen und sich trotzdem das Trikot überstreifte. Und deswegen musste sich Karner, der im Sommer eigentlich seine Karriere beendete auf die Ersatzbank setzen.

Aber man hat ja einen großen Kader um solche Situationen eigentlich kompensieren zu können. Das Spiel war noch nicht einmal so richtig im Laufen und es stand schon 2:0 für die Gäste. In Minute 6. und 8. trafen sie mit einem Doppelschlag zur komfortablen Führung. Und als es nach 17. Minuten 3:0 stand war das Spiel eigentlich schon gelaufen. Schwadorf verabsäumte es in weiterer Folge den Vorsprung weiter auszubauen und so ging man mit einem 3:0 Rückstand in die Pause.

Im zweiten Durchgang änderte sich nicht viel am Spielgeschehen, denn Schwadorf war Spielbestimmend und spielte mit der 3:0 Führung im Rücken souverän weiter. Doch plötzlich kamen wir zu einer Chance und Cavkic netzte in Minute 60 zum 3:1 ein. Ein winziger Funken Hoffnung keimte auf und als Pointinger nur Minuten später einen Stanglpass zur Mitte setzte hatten wir schon den Torjubel auf den Lippen, doch leider vergab Cengiz aus aussichtsreicher Position. Das wäre er gewesen der Big Point der das Spiel vielleicht noch kippen hätte können. Doch leider kam es anders und Schwadorf kam danach gleich zum 4:1. Ein weiter Ball über die Abwehr und der Stürmer lief alleine auf HIntersteiner zu. Nur Sekunden nach dem 4:1 dann exakt die gleiche Situation, doch Neissl foulte den durchbrechenden Stürmer und sah folglich zu Recht die rote Karte. Schwadorf setzte dann noch 2 Tore drauf und konnte schlussendlich einen ungefährdeten Sieg einfahren.

Hinten zu naiv und vorne ohne Durchschlagskraft, ich glaube so kann man das Spiel mit einem Satz auf den Punkt bringen. Aber es nützt jetzt nicht Trübsal zu blasen, denn am Sonntag wartet mit Wampersdorf die nächste schwere Aufgabe. Für uns wird es jetzt wichtig sein wieder in die Spur zu kommen und zu punkten, das wäre die richtige Antwort auf ein 1:6 Heimdebakel.

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