Sportclub

Hof am Leithaberge

gegründet 1929

Niederlage gegen Wampersdorf - 1:3

Mit Wampersdorf kam eines der Teams der Stunde nach Hof. Also unterschiedlicher konnten die Voraussetzungen nicht sein, denn Wampersdorf konnte mit einem Sieg an des Spitzentrio anschließen und wir hatten die Chance die rote Laterne abzugeben.

Das Spiel plätscherte so dahin, ohne dass ein Team größere Vorteile hätte. Wampersdorf erzielte zwar früh ein Tor, das aber wegen einer Abseitsstellung abgepfiffen wurde. Der Unterschied zu den letzten Wochen war, dass auch wir uns gelegentlich im gegnerischen Strafraum zu Wort meldeten, doch der letzte Nachdruck fehlte noch. Und wie aus dem Nichts erzielten die Gäste mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze das 1:0. Unsere Abwehrreihe war unsortiert und prompt schlug es schon ein. Das war zu gleich auch der Pausenstand.

Nach Wiederanpfiff dann endlich eine schöne Aktion unseres Teams, und Nowak Raphael konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Cengiz nahm sich siegessicher die Kugel und traf zum 1:1. Riesenjubel am Sportplatz, denn seit dem 25. August war das der erste Treffer, den wir erzielen konnten. Und jetzt war man sogar am Drücker und wollte gleich den zweiten Treffer nachlegen. Aber auch Wampersdorf war durch ihren Stürmer immer wieder brandgefährlich und so ließ er uns noch am Leben, als er nur wenige Augenblicke nach dem Ausgleich den Ball aus 5 Metern übers Tornetz jagte.

Und im Gegenzug setzte Cengiz den Ball an die Stange, und wie es halt so ist, springt er nicht ins Tor, sondern kullert irgendwie noch weg vom Gehäuse. Das wäre was gewesen, doch leider kam es ganz anders, denn Wampersdorfs Nr. 10 traf nach sehenswerter Einzelleistung zum 2:1 und schoss uns nach einer Stunde ins Tal der Tränen. Doch es war ja noch etwas Zeit, doch leider verliefen unsere Angriffe nicht mehr so zielstrebig wie zu Beginn der 2. Hälfte. Und als Steirer mit Gelb/Rot vom Platz musste, trafen die Gäste noch zum 3:1 und gingen als Sieger vom Platz. Verdient oder nicht verdient ist egal. Am Ende stehen wir wieder mit leeren Händen da, wobei aber der Unterschied beider Mannschaften nur in Person des Stürmers und seiner Effizienz der Gäste lag.

Am Montag beginnt die Ära Kasuba und wir hoffen natürlich in Berg auf einen Effekt unserer Mannschaft, die an die Leistung anschließen muss, die sie zu Beginn der zweiten Hälfte gezeigt hat. Lassen wir uns überraschen und sehen wir trotz allem positiv in die Zukunft, denn die Liga ist sehr eng und es kann sich noch etwas ausgehen.

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